Und so hat von meinem Traum schliesslich eine Realität bekommen. In reifem Alter ausgebrochene Eifer des Schreibens hat jetzt seines Forum bekommen, wohin von Zeit zu Zeit neue Geschichten erscheint. Diese Geschichten erscheint auch als Übersetzungen in anderen europäischen Spräche. Ich glaube, dass eine Freude des Schreibens auch den Leserinnen zurückgegeben ist, weil ich schon viel positive Rückkoppelung bekommen habe.
Warum solch eine Name, wie Pakinapaja („pakina“ bedeutet im Finnisch „die Kolumne“ und „paja“ bedeutet „die Schmiede“)? Anfänglich kommt es mir vorallem in den Sinn und es klingt prächtig. Zweiter Grund ist es, dass das Machen der Geschichten und die Zusammenstellung ganz viel Arbeit beansprucht. Sehr viel vor dem Erreichen des Rohmaterials zwischen den Hammer und den Amboss.
In kleinen Pakinapaja haben alle Sachen, von der Entwerfung bis der Verkauf, selbst gemacht. Aus Pakinapaja kann man hören das Klingen des Hammers, wenn es ist Zeit eine Idee zu bearbeiten. Die Zeit zu reiben und polieren ist, wenn eines Rohmaterial in richtige Form hat. Bei manchen Produkte kann man ein bisschen Bohren oder Vertiefung nötig zu sein, um Bekommen ein gutes Endergebnis.
Auf dem Bild befindet sich das Büro Pakinapaja. Diese kleine Schmiede oder Werkstatt befindet sich zwischen diesen zwei Ohren. Dort hat doch reichlich leer Raum. Zum Glück kommen die Sinnensprüche auf, finden einander und dann formiert sich manchmal sogar sinnvolle Komplexe. Verschiedene Aufgaben lernt man, wenn diesen Aufgaben macht man und so ist es mit der Arbeit des Schriftstellers. Das Rohmaterial beinhaltet immer in verschiedenen Relationen, das Wort Gottes, für gegenwärtige Menschen verständliche Begriffe und natürlich auch den Humor. Die Bearbeitung dieser seelisches und verbales Rohmaterial ist mir bekanntest und angenehmest der Bereich. Die Anstellung des Hammers erfüllt die Fähigkeit zu schreiben. Diese Fähigkeit kann lernen durch Erfahrungen. Bei der Entwerfensetappe ist eine Einbildungskraft eines wightigsten Werkzeug. Dieses Werkzeug kann mann immer zu benutzen. Neue Ideen warten immer eine Bearbeitung. Natürlich verursacht diese fleissige Nutzung der Einbildungskraft die Gedanken daraus, ist es gewöhnliche Tätigkeit für den Mann in diesem Alter (50 +)? Hier kann man hinzufügen, dass es unseres Leben bereichert. Natürlich könnte man nicht diese Tätigkeit auch wild und frei zu wuchern.
Sie haben sehr erwünscht in diesen Seiten und mein grosser Wunsch ist, dass diese Geschichten auch Ihren Leben bereichern werden.
Juhani Pitkäkari
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